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das Schwurbeltier

Das Schwurbeltier

"... die Geschichte der Paläoschwurbelogie steckt voller Überraschungen ...“

Bei einer Literaturrecherche im Rahmen einer Seminararbeit des Studenten "Charles Klabauterbach" (keinesfalls verwandt mit lebenden Personen!) an der berühmten University of Ochsenfort", School of the Geography and Geosciences, mit dem Schwerpunkt der Paläoschwurbelogie“, wurde im Literaturklassiker: „Kuriositäten aus dem Widerstand gegen Volksverdummung und Autokratie im Zeitalter des Mesozoikums“ eine besondere Spezies entdeckt, die große Parallelen zu einer heutigen Figur aufweist.

In diesem Buch aus dem Jahr 1584 (zufällig das Zeitalter der Hexenverfolgung) war eine Zeichnung mit lateinischer Schrift zu finden (Abb. siehe unten).

Die Spezies (Lat. Name: animalis schwurbelius) galt schon früher als das Leitbild einer Elite der Aufgeklärten - gegen Ungerechtigkeit und Staatswillkür im städtischen Höhlenverbund des Mesozoikums.

  • … Mit seinen großen Ohren hatte es die Befähigung, Dinge in der Umgebung schneller als andere wahrzunehmen, um das eigene Leben zu schützen und somit den Fortbestand einer ganzen Art (seiner Art) zu sichern..."
  • …Mit seinem strengen Blick war es in der Lage, - ohne das gesprochene Wort - ganze Diskussionen zu führen oder auch zu beenden..."
  • ... Mit seinem Hornschild, ähnlich einem Aluhut, hielt es Angreifer und Politiker auf Distanz..."

Das Paläozoikum, auch Erdmittelalter oder Erdmittelzeit, ist eine geologische Ära, die vor etwa 251,9 Millionen Jahren begann und vor etwa 66 Millionen Jahren endete. Es wird in Trias, Jura und Kreide gegliedert. Das Mesozoikum ist innerhalb der Erdgeschichte der mittlere Zeitabschnitt des Phanerozoikums (Auszug aus Wikipedia)

Bild- und Textauszug aus dem Klassiker des Jahres 1584:

Just zur Zeit der Veröffentlichung der erwähnten Studienarbeit im Jahr 2020 war ein leitender Angestellter eines wichtigen Berliner Institutes zu Besuch in einem Museum für Artenkunde.

Seine Ähnlichkeit mit dem berühmten US-Schauspieler namens "Jeff mit der goldenen Blume" stammte wohl daher, dass seine Mutter (eine kleine Regiemaus) einst während der Dreharbeiten für die Verfilmung des weltbekannten Klassikers "Schwurbelorassic Dark" eine Samenspende nahe der Filmstudios erhielt. Ihr Ehegatte war Politiker. Er war impotent.

Alles nur ein Zufall?

Nun geschah das Unglaubliche: Während des Museumbesuches durch den Berliner Institutsangestellten verschwand ein Ei aus einem paläontologischen "Nest-Nachbau des sog. Animalis Schwurbelius". Böse Zungen würden jetzt behaupten, ...

In Vorfreude auf den kulinarischen Gaumengenuss wurde das besagte Ei in der Teeküche im Berliner Institut gekocht und in einem Eierbecher zum Frühstück serviert. Was dann geschah, ist reine Spekulation ...

Seit dieser Zeit wurde das Schwurbeltier auf unterschiedlichen Demos gesichtet. Seine Vermehrungsfähigkeit ist beachtlich...

Was der Institutsangestellte nicht wusste: Im Zeitalter des Mesozoikums wurde die Geburt (das sog.: "Schlüpfen") aus dem Ei erst durch das Garen unter großer Hitze (damals im offenen Feuer, jetzt wohl im Eierkocher) eingeleitet.